Mai14

Einen lieben Gruß an alle Mütter

Einen lieben Gruß an alle Mütter

Historiker behaupten, dass die Wurzeln für das Muttertagsfest in der Verehrung von Muttergöttern liegen. Weiterhin gibt es Hinweise darauf, dass in Anfangszeiten der Kirche dieser Tag auch als Ersatz für die Verehrung der Mutter Gottes gewählt wurde.
Der Ursprung unseres heutigen Muttertages ist eher in der englischen und amerikanischen Frauenbewegung zu suchen. Die Amerikanerin Ann Marie Reeves Jaris startete am 9. Mai 1907 zu Ehren Ihrer Mutter einen Werbefeldzug zur Einführung eines offiziellen Muttertages. Doch erst am 8. Mai 1914 erklärte Präsident Wilson den zweiten Sonntag im Mai zum nationalen Ehrentag der Mütter. Nach dem ersten Weltkrieg setzte sich der Muttertag auch auf dem europäischen Festland durch.

Jan06

Vom Osten in den Westen

Vom Osten in den Westen

Viermal im Jahr bestellt ein Kunde 20 bis 30 Stück Eierschecke und nimmt diese im Flugzeug mit nach Köln. Als Dankeschön erreichte unsere Filiale diese nette „echt Kölner“-Karte. Wir denken, dies ist es wert, mal veröffentlicht zu werden. (Verkaufs-Team Filiale Wasaplatz Dresden)

Dez12

Eine Stollen-Geschichte

Unsere Verkäuferin aus Mühlberg staunt, was die Kundin ihr beim Kauf eines Rosinenstollens zu erzählen hat. „Ein Stollen ist nicht einfach nur ein Stollen,“ sagt die Kundin. „Es gibt Schreistollen und Flüsterstollen.“ Bei der ersten Variante sind die Rosinen so weit voneinander entfernt, dass sie sich anschreien müssen, um sich zu hören. Da es bei der Bäckerei Raddatz nur Flüsterstollen gibt, kauft sie den Stollen jetzt immer bei uns. Die Rosinen liegen da nämlich so eng zusammen, dass sie sich flüsternd verstehen, so die Aussage der Kundin. Danke für diese schöne Stollen-Geschichte.

Nov02

Und jetzt mal bitte lächeln!

Und jetzt mal bitte lächeln!

Folgende poetische Zeilen erreichten die Bäckerei: „Bei Raddatz im Shop 85 gibts Bauernbrot. Das lacht, wer hätte das gedacht, da wird gleich ein Bild gemacht!“

Jul09

Spaß am Sparen

Spaß am Sparen

Ein so kreativ mit Smileys ausgestaltetes Treueheftchen gehört auf die Website, meinte unser Verkaufspersonal.

Danke an Lisa-Marie aus Gröditz. Du hast uns zum Lächeln gebracht.

Jun15

Happy Birthday!

Happy Birthday!

Zur Geburtstagsparty von SputnikDresden (2 Jahre) und Flurfunk Dresden (1 Jahr) sponsorten wir diese Geburtstagstorte in Form einer riesigen "2".

Wir hoffen, es hat  geschmeckt und wünschen hiermit nochmal alles Gute zum Geburtstag!


Links zum Thema

Jun07

Ein Elefant als Dankeschön

Ein Elefant als Dankeschön

Auch in diesem Jahr hatte das Kinderkurheim in Volkersdorf wieder Besuch von den Kindern aus Gomel (Weißrussland). Die Region gilt als eines durch die Atomkatastrophe von Tschernobyl am meisten kontaminierten Gebiete. Um Ihnen den Aufenthalt ein wenig „schmackhafter“ zu machen, unterstützte die Bäckerei Raddatz sie in den 4 Wochen mit frischem Brot, Brötchen und Kuchen.

Als Dankeschön dafür bekamen wir dieses schöne selbstgebastelte Elefantenkörbchen und eine Karte mit Unterschriften von allen Kindern und Betreuern. Wir freuen uns sehr darüber und sind auch beim nächsten Mal gerne wieder dabei.

Mai12

Gehäkelter Kundendank

Gehäkelter Kundendank

Nicht mehr lange, dann hat die Bäckerei Raddatz auch eine eigene Modestrecke. Betrachtet man diese Designer-Einkaufstasche von der Familie Mätzig aus Weißwasser, glaubt man kaum, dass es sich um ein reines Recycling- Produkt handelt. Sie wurde in mühseliger Kleinarbeit aus 24 Plastikbeuteln der Bäckerei gehäkelt und in unserer Filiale im Netto Weißwasser als Dankeschön abgegeben. Dank der qualitativ hochwertigen Verarbeitung ist die Tasche absolut alltagstauglich und bisher ein weltweites Einzelstück.

Jul05

Besuch aus Weißrussland

Besuch aus Weißrussland

In Zusammenarbeit mit dem Familienzentrum Elsterwerda bekamen 20 weißrussische Kinder und ihre Betreuer aus dem Atomkatastrophengebiet Tschernobyl im Juni 2010 die Möglichkeit, unsere Bäckerei zu besichtigen, Arbeitsabläufe kennenzulernen und selbst einmal Plätzchen zu backen. Ein begeistertes Dankschreiben flatterte uns kürzlich dafür ins Haus.

Jan16

Große Spende

Große Spende

Übrig gebliebene Stollen und Weihnachtsgebäcke senden wir schon seit Jahren in die Ukraine. Ganze zwei Euro-Paletten haltbarer Backwaren nahmen sorgfältig verpackt den weiten Weg an Bedürftige.

Mai09

Fanpost

fanpost2

Im März 2009 erreichten uns zusammen mit diesem Bild folgende Zeilen: „Unsere Kinder lieben Ihre Kekse. Nougatkekse, Bärentatzen. Sie sind so lecker und mit Liebe hergestellt! Sie dürfen bei keinem Einkauf fehlen. Herzliche Grüße aus Boxdorf von Lucas und Lisette.“
Wir fühlen uns geehrt. Danke.

Sep29

Achtung, fertig, Butterbrot!

Butterbrot-Bild

„Tag des Butterbrotes“ hieß es nun schon zum 10. Mal am 26. September 2008. Unter dem Motto: „Achtung, fertig, Butterbrot“ konnten die Kunden bei uns verschiedene Brotsorten, bestrichen mit frischer, selbst gemachter Kräuterbutter, probieren. Dazu gabs noch ein Rezeptheftchen und die meisten Kunden waren sich einig: Butterbrot ist und bleibt ein besonderer Genuss und ist zudem noch gesund und sättigend.

Feb14

Warum der Zupfkuchen ein Käsekuchen ist

zupfkuchen

Der Russische Zupfkuchen ist eine Kombination aus Käsekuchen und Schokoladenkuchen. Die Streusel, die auf den Kuchen „gezupft“ werden - daher auch der Name des Kuchens - und der Boden bestehen aus einem Mürbeteig mit Kakaogeschmack. Der Mürbeteig wird ausgerollt und in eine Kuchenform gelegt. Darauf kommt eine Quarkfüllung, die der des Käsekuchens sehr ähnlich ist. Der Russische Zupfkuchen ist auf Grund des relativ hohen Fettgehalts zwar sehr saftig und lecker, aber auch sehr gehaltvoll.

Jan14

Kommen die "Berliner" wirklich aus Berlin?

berliner_pfannkuchen

Ja, die berühmten Pfannkuchen kommen tatsächlich aus der deutschen Hauptstadt: Der Legende nach wurden Berliner Pfannkuchen im Jahre 1756 von einem Berliner Zuckerbäcker erfunden, der als Kanonier unter Friedrich dem Großen dienen wollte. Er erwies sich zwar als wehruntauglich, durfte jedoch wenigstens als Feldbäcker beim Regiment bleiben. Zum Dank dafür schuf er die Pfannkuchen: Er gab Hefeteigstücken eine runde Form, die an Kanonenkugeln erinnert. Da ihm damals kein Backofen zur Verfügung stand, buk er sie über offenem Feuer in mit heißem Fett gefüllten Pfannen. So entstanden die ersten Berliner Pfannkuchen.

Nov15

Mohn macht dumm - Vorurteil oder nicht?

mohn

Da steckt ein Körnchen Wahrheit drin. Tatsächlich enthält Mohn Spuren von Opiaten, die zur Gewinnung von Morphium beitragen. Allerdings müssten fünf jährige Kinder 4-8 Mohnbrötchen oder 200 g Mohnkuchen essen, um eine "therapeutische Dosis" zu sich zu nehmen. Da es sich dabei um eine sehr große Menge handelt, ist der Verzehr der schwarzen Körner eigentlich unbedenklich. Vermutlich war der Mohn früher, als der Spruch entstand, etwas gehaltvoller und bewirkte deshalb ein "dummes" Gefühl im Kopf.

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